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MARKtanalyse |
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Umfrage zeigt die Herausforderungen der Verantwortlichen für den Handschutz am Arbeitsplatz
Als Teil der ständigen Bestrebung, engen Kontakt mit den Verantwortlichen für den Handschutz am Arbeitsplatz zu pflegen, um ihre Herausforderungen besser zu verstehen, hat Marigold® Industrial kürzlich mit einer der führenden Sicherheitsorganisationen Großbritanniens eine großangelegte Umfrage durchgeführt.
In Zusammenarbeit mit dem British Safety Council mit seinen über 8.000 Mitgliedern in 50 Ländern wurden die Mitglieder des BSC gebeten, ihre Meinung zu einem weiten Spektrum an Fragen zum Handschutz zu äußern.
Die Resonanz fiel extrem positiv aus: Es beteiligten sich Verantwortliche für Gesundheit und Sicherheit aus so unterschiedlichen Branchen wie Steinbrüchen, der Lebensmittelproduktion, dem Vertriebs- und Transportwesen und der Pharmaindustrie.
Die größte Zahl von Auskunftgebenden, mit einem Anteil von 23 % bzw. 15 %, stammt aus der Fertigungsindustrie und dem Baugewerbe.
Die Befragten wurden um ihre Meinung zu einem weiten Spektrum von Fragen gebeten, von den größten Gefahren für die Hände am Arbeitsplatz, bis zur regelmäßigen Risikobewertung des Arbeitsplatzes oder dem Wissen und Verständnis im Hinblick auf EN-Normen.
Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Umfrage:
- Chemikalien und Schnitte wurden als bedeutendste Gefahrenquelle für Hände am Arbeitsplatz identifiziert.
- 33 % der Auskunftgebenden hatten innerhalb der letzten drei Jahre einen die Hände betreffenden Unfall gemeldet.
- 61 % der Befragten messen die Handgröße ihrer Arbeiter nicht, weitere 10 % wissen nicht, ob entsprechende Messungen durchgeführt werden.
- Zwei Drittel aller Auskunftgebenden wussten von den britischen Versionen der EN-Normen, allerdings wussten 54 % dieser Teilgruppe nicht, was diese bedeuten oder nutzen sie nicht als Hilfestellung für die Auswahl der passenden Handschuhe.
- 54 % der Befragten bieten keine Schulungen zum korrekten An- und Ausziehen von Handschuhen an.
„Wir sind mehr als glücklich mit den Ergebnissen der Umfrage. Durch sie haben wir eine Fülle hochinteressanter Marktinformationen erhalten, die uns dabei helfen werden, die Unterstützung, die wir unseren Kunden bieten, noch weiter zu verbessern“, erläutert Donald Gillespie, International Marketing Manager von Marigold Industrial.
„Ein so direktes Feedback von denjenigen Personen zu bekommen, die für den Handschutz am Arbeitsplatz verantwortlich sind, ist von unschätzbarem Wert“, so Gillespie weiter. „Einige der Antworten bestätigten, was wir bereits wussten, etwa im Hinblick auf die Hauptarten von Verletzungen und Gefahren sowie die wichtigsten Quellen für Produktinformationen, auf die sich die Industrie verlässt. Andere Ergebnisse hingegen erwiesen sich als extrem interessant, etwa, dass 61 % der Auskunftgebenden bestätigten, die Hände der Arbeiter nicht zu messen, um die entsprechende Handschuhgröße zu ermitteln, und dass weitere 10 % nicht sagen konnten, ob die Handgröße gemessen wird.
Eine weitere zentrale Erkenntnis war, dass zwar 67 % der Befragten bekannt war, dass für Sicherheitshandschuhe EN-Normen existieren, von diesen aber 54 % nicht wussten, was diese Normen bedeuten oder wie sie angewendet werden. Da wir nun über diese Informationen verfügen, können wir einige dieser Kernprobleme angehen und damit beginnen, die deutlichen Wissenslücken, die am Arbeitsplatz bei diesem Thema bestehen, zu schließen“, erläutert Gillespie.
„Indem wir ein offenes Ohr für die in der Umfrage genannten Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche der Verantwortlichen haben, können wir sicherstellen, dass die erhaltenen Rückmeldungen sowohl in die Schulungs- und Informations- als auch in die Herstellungsaspekte unserer Arbeit einfließen“, schließt Gillespie. „Daher planen wir, Umfragen wie diese an spezifische Industriesektoren zu richten.“
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NEue
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MIT DEM NEUEN INDICATOR SYSTEM™ RÜCKT MARIGOLD INDUSTRIAL DIE HANDSICHERHEIT IN DEN MITTELPUNKT
Mit einer neuen Initiative möchte Marigold® Industrial, der Spezialist für Hand- und Armschutz, Arbeitern und Verantwortlichen einen übersichtlichen, unkomplizierten und effizienten visuellen Leitfaden an die Hand geben, um sicherzustellen, dass sie über den erforderlichen Schnittschutz für die Gefahren am Arbeitsplatz verfügen.
Das Unternehmen hat auf der Handrückenseite seiner beliebten Produktreihe Puretough™ P ein dreifarbiges Codesystem eingeführt, wobei jede Farbe für eine andere Schnittschutzstufe steht: grün (Schnittschutz der Stufen 1-2), gelb (Schnittschutz der Stufen 3-4), rot (Schnittschutz der Stufe 5).
Durch das neue Indicator System™ erkennt der Benutzer sofort, zu welcher Schnittschutzstufe die Handschuhe gehören, und kann somit sicherstellen, dass sie den richtigen Schutz vor den jeweiligen Gefahren bieten.
Das Indicator System™ arbeitet mit einem dreifarbigen Code, der die jeweilige Schutzstufe des Handschuhs angibt.
Farbcode 1 – grün (sicher)
Handschuhe, die auf dem Handrücken mit einem großen grünen Punkt versehen sind, verfügen über eine niedrigere Schutzstufe (Schnittschutz der Stufen 1 - 2) und sollten daher in Arbeitsbereichen mit geringem Risiko für Schnittverletzungen eingesetzt werden, z. B. bei allgemeinem Handling.
Farbcode 2 – gelb (Achtung)
Handschuhe mit einem großen gelben Punkt bieten eine mittlere Schutzstufe (Schnittschutz der Stufen 3 - 4) und eignen sich daher für Arbeitsbereiche mit mäßigem Risiko für Schnittverletzungen, z. B. bei der Handhabung spitzer Bauteile.
Farbcode 3 – rot (Gefahr)
Handschuhe mit einem roten Punkt bieten die höchste Schutzstufe (Schnittschutz der Stufe 5) und sollten daher in Arbeitsbereichen eingesetzt werden, in denen ein hohes Schnittrisiko besteht, z. B. beim Umgang mit Glas & Blechen.
Die Produktreihe Puretough™ P beschreitet dank zahlreicher Innovationen im Hinblick auf Umweltfreundlichkeit und Sicherheit neue Wege: Die Reihe ist lösemittelfrei und auf Wasserbasis, ohne Formaldehyde, Silikone, Phthalate (Weichmacher), Azofarbstoff und DMF und eignet sich damit hervorragend für allgemeines Handling & Schnittschutz im Konstruktions- und Bauwesen sowie in der Elektronik- und Automobilbranche, wo Griffsicherheit und Flexibilität besonders wichtig sind.
Die neue Produktreihe Puretough™ P setzt sich aus drei gestrickten Handschuhmodellen zusammen, die aus der Produktionsstätte von Marigold® Industrial in Portugal stammen: P1100i, P3000 und P5000. Sie vereinen Komfort, Flexibilität und Griffsicherheit und bieten gleichzeitig mechanischen Schutz, insbesondere Schnittschutz der Stufe 5 für den P5000 und Schnittschutz der Stufe 3 beim P3000.
„Das Indicator System™ basiert auf Beratungen mit Kunden im Rahmen unseres Handschuh-Entwicklungsprogramms. Aus den Rückmeldungen ergab sich, dass eine farbige Kennzeichnung auf dem Handschuh es den Arbeitern und Verantwortlichen erleichtert, den richtigen Handschuh für die jeweilige Gefährdung auszuwählen“, so Donald Gillespie, International Marketing Manager von Marigold Industrial Ltd.
Für weitere Informationen zur Produktreihe Puretough™ P klicken Sie bitte hier.
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UnternehmensGeschichte
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MARIGOLD® INDUSTRIAL – VOM KLEINUNTERNEHMEN ZUR WELTMARKE
Die international erfolgreiche Marke Marigold® Industrial, die über Produktionsstätten in Portugal und Malaysia verfügt und jedes Jahr Hunderte Millionen Paar Handschuhe produziert, hat einmal ganz klein angefangen…
Der heute wahrscheinlich beliebteste Handschuhhersteller blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.
Ende der 1940er Jahre beobachteten die Eigentümer eines kleinen Gummiwerks in England, dass die Hände bei der Hausarbeit zunehmend litten und Handschuhe einen optimalen Schutz bieten könnten.
Das Unternehmen namens J. Allen Rubber Company in Lydney, Gloucestershire, hatte in den Dreißigerjahren begonnen, Sauger für Babyfläschchen herzustellen. 1950 begann dann die Produktion von Marigold Haushaltshandschuhen.
Die ersten Marigold Handschuhe waren orangefarben und wurden in verschiedenen Größen und genau zwei Ausführungen – glatt oder rau – in Drogerien angeboten. Damals galten sie als teures Luxusgut.
Zwei Jahre nach dem Verkaufsstart der Marigold Handschuhe wurde die J. Allen Rubber Company an United Transport verkauft. Ende der Fünfzigerjahre begann das Geschäft zu boomen, und die Produktionszahlen kletterten von 15.000 Paaren im Jahr 1952 auf 500.000 im Jahr 1959; es wurde in alle Welt exportiert, vor allem in die USA und nach Skandinavien und Italien, die sich zu den Hauptabsatzmärkten entwickelten.
In den 1960ern wurde die Marke Marigold dann von der London Rubber Company übernommen, die Ende der Sechzigerjahre den Geschäftsbereich Marigold Industrial gründete, um der steigenden Nachfrage nach Arbeitshandschuhen für die Industrie gerecht zu werden.
Im November 2003 wurde Marigold vom französischen Handschuhhersteller Comasec® gekauft, der selbst Spezialhandschuhe sowohl für Haushalts- als auch für Industrieanwendungen produzierte. So entstand schließlich die Comasec International Group oder CMIG.
Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Marigold Industrial® rasant von einem erfolgreichen britischen Unternehmen mit Europa als Exportmarkt hin zu einer weltweit vertretenen Marke entwickelt, die ihre Produkte in Nord- und Südeuropa, Nordamerika, Osteuropa, Südafrika und im Fernen Osten vertreibt.
Heute
Heute beschäftigt die Gruppe mit Sitz im nördlich von Paris gelegenen Gennevilliers über 1.000 Mitarbeiter und verfügt über Produktionsstätten in zwei Ländern – Malaysia und Portugal – die beide nach ISO 9001-2000 und ISO 14001 zertifiziert sind.
Marigold® Industrial bietet mittlerweile eine breite Palette an Handschutzprodukten für chemische, mechanische und thermische Risiken, die in den unterschiedlichsten Industriezweigen Anwendung finden.
Zu den führenden Produkten der Angebotspalette von Marigold® Industrial gehören:
Nitrotough™ / Puretough™ / Suregrip™ / Foodsure™ / Emperor™ / Fireblade™ / Ultrablade™ / NT (Einweg) / Insulator™
Qualitätsstandards
Als weltweit führender Anbieter von Handschutzprodukten legt Marigold® Industrial Wert auf höchste Produktionsstandards.
Beide Produktionsstätten der Gruppe sind ISO9001- und ISO 140001-zertifiziert; zudem handelt CMIG umweltbewusst im Sinne weltweit anerkannter Richtlinien und Vorschriften und bereitet seine Abwässer in speziellen Kläranlagen auf.
Das Unternehmen investiert darüber hinaus in branchenführende Produktionsstandards; ein Großteil seiner Produkte entspricht dem Oeko-Tex Standard 100 und ist somit frei von hautschädigenden Materialien und Inhaltsstoffen.
Mehr Informationen über Oeko-Tex finden Sie hier.
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Informationen zum Unternehmen |
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Category Manager-eröffnen globale Möglichkeiten UND TRAGEN ZU EINER EFFIZIENTEREN PRODUKTENTWICKLUNG BEI
Die Neuorganisation der Schlüsselmärkte ist Teil einer großangelegten Initiative der Comasec International Group (CMIG). Ziel ist dabei, den Kundenservice auszubauen und die Entwicklung neuer Produkte weiter zu verbessern.
John Thorne, Paul Tierney und Mathilde Passarin sind zu Kategoriemanagern für die Branchen Chemie, Transport/Mechanik und Lebensmittel ernannt worden.
In ihrer neuen Funktion werden die drei ihre jeweiligen Märkte strategisch analysieren und mit allen Vertriebsteams und wichtigen Endkunden eng zusammenarbeiten. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz für Schlüsselmärkte, Produktangebot, Vertriebs- und Marketingpotentiale verfolgt und Produkte effizient entwickelt werden.
Alle drei bringen ein ganz individuelles Spektrum an Kompetenzen und Erfahrungen für ihre Aufgabe mit. Paul Tierney etwa kehrt von Sperian zu Marigold Industrial zurück, wo er zuvor bereits sieben Jahre tätig war.
Jeder einzelne von ihnen sieht den Herausforderungen der neuen Aufgaben gespannt entgegen.
Mathilde Passarin, die 2003 als Studentin zum Unternehmen kam, konnte bei einer Reihe von Produktmanagement- und technischen Aufgaben innerhalb des Unternehmens Erfahrungen sammeln, wovon sie in ihrer Rolle als Managerin für die Lebensmittelbranche nachhaltig profitieren wird.
„Das ist eine wirklich aufregende Aufgabe: Wir wollen einen Businessplan entwickeln, um unsere Umsätze in der Lebensmittelindustrie zu steigern. Dazu werden wir das Vertriebsteam unterstützen und als zentrale Anlaufstelle agieren. Dies verbessert den Informationsfluss und erleichtert den Austausch über vielversprechende Geschäftsmöglichkeiten. Zugleich beweisen wir dadurch ein offenes Ohr für den Markt und erhalten Anstöße zur Entwicklung neuer Produkte.
Die Lebensmittelindustrie ist immens groß und setzt sich aus vielen Unterbranchen zusammen; sie stellt entsprechend eine erhebliche Herausforderung dar. Gleichzeitig bietet sie uns aber auch viele Möglichkeiten, die Serviceleistungen und Produkte zu verbessern, die wir unseren Kunden bieten“, führte Mathilde aus.
Wie Paul Tierney bestätigt, ist diese Position als Verbindung zwischen den weltweiten Vertriebsteams ein großer Schritt nach vorne.
„Durch diese neue Rolle können wir einen noch kundenorientierteren Ansatz verfolgen, mit wichtigen Endkunden zusammenarbeiten (in meinem Fall in den Branchen Transport und Mechanik) und umfassend nachvollziehen, wie ihre Anforderungen an die Produkte aussehen“, betont Paul. „Gleichzeitig können wir Pläne entwickeln, die auf die besonderen Bedürfnisse in bestimmten Ländern abgestimmt sind, was den Vertriebsteams zugutekommt. Zusätzlich bietet sich uns noch die Gelegenheit, eine entscheidende Rolle bei der effizienten Entwicklung neuer Produkte zu spielen.
Mit diesem koordinierteren Ansatz können wir die Effizienz im Vertrieb, unsere Kenntnis der europäischen Märkte und das Verständnis für zukünftige Absatzmöglichkeiten steigern“, so Paul.
Als einer der dienstältesten Mitarbeiter von Marigold Industrial hat John Thorne die Zuständigkeit für den Chemiesektor übernommen und arbeitet bereits mit Hochdruck mit den europäischen Vertriebsteams daran, neue Märkte zu identifizieren und zu analysieren.
„Letztlich werde ich den Vertriebsteams einheitliche Vertriebsinstrumente an die Hand geben und sie bei ihren Vertriebstätigkeiten in einem komplexen und wettbewerbsintensiven Markt unterstützen. Gleichzeitig müssen wir versuchen, den Wettbewerbs- und Margendruck zu minimieren.
Anfangs statten wir den Endkunden zahlreiche Besuche ab, um den Markt, die Probleme, Herausforderungen und Chancen nachhaltig zu verstehen. Auf dieser Grundlage bieten wir dann unserem Vertriebsteam den Rahmen und die Unterstützung, um mit stetig wachsendem Wissen, Marktverständnis und einer immer größeren Produktpalette die Bedürfnisse der Industrie befriedigen zu können.
Die Chemiebranche ist ein sehr reifer Markt, auf dem ein hoher Konkurrenzdruck herrscht. Daher ist es unser oberstes Ziel, intelligenter zu arbeiten, um uns einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt John.
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