Marigold Industrial Love your hands, we do COMASEC
HAP Review

1. Quartal 2011

MARKtanalyse

NEues PRODUkT

information zum Unternehem

persÖnliche erfahrungen eines kunden

MARKtanalyse

GRASP FOOD – EINE NEUE REPORTAGE ZUM THEMA " HANDSCHUTZ" FÜR DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE

 

Die Arbeitsplätze in der Nahrungsmittelindustrie gehören zu den gefährlichsten überhaupt. Dazu zählen über 30 Branchen, von Schlachtbetrieben und Zuckerfabriken bis zu Betrieben für die Herstellung   von Malz und das Brauen von Bier.

 

Es wird geschätzt, dass ungefähr 25% aller Arbeitsunfälle in der Lebensmittelindustrie geschehen. Aufgrund des Erfolges des branchenweit bekannten Grasp-Magazins hat Marigold® Industrial eine spezielle Version    für die Lebensmittelindustrie entwickelt, die den Namen ‘Grasp Food’ trägt.

 

Der neue Report informiert über die vielfältigen Gefahren in der Lebensmittelindustrie und darüber, wie die Beschäftigten ihre Hände und Arme vor Verletzungen schützen können. Der Bericht steht als E-Magazin auf der Website von Marigold® Industrial zur Verfügung und kann auch per E-Mail bei germany@marigold-industrial.com angefordert werden.

 

Das neue e-Magazin GRASP FOOD deckt diverse Themenbereiche ab, z. B. chemische und mechanische Gefahren, die Verhinderung von Kreuzkontaminationen und die Gefahren durch Hautentzündungen.  Das Magazin soll die Botschaft untermauern, dass für eine auf  manuelle Arbeit angewiesene Industrie ein angemessener Handschutz sehr wichtig ist.

 

"Die Lebensmittelindustrie ist was Arbeitsschutz betrifft nach wie vor  eine  der gefährlichsten Branchen in Europa. Das ist weitgehend darauf zurückzuführen, dass die Hände Beschäftigter einer Vielzahl von Gefahren ausgesetzt sind.

 

Die Originalversion von GRASP war ein großer Erfolg, so dass unserer Meinung nach der richtige Zeitpunkt für eine Version gekommen war, die speziell den Handschutz in der Lebensmittelindustrie zum Thema  hat - und zwar dieses Mal als 8-seitiges E-Magazin. Beauftragte für den Gesundheits - und Arbeitsschutz in der Lebensmittelindustrie erfahren hier alles Notwendige, um die Gefahren und Risiken von Handverletzungen in  ihrer Branche zu minimieren”, sagte Donald Gillespie, der International Marketing Manager von Marigold® Industrial.

 


NEues INNOVATIVES PRODUkT

MIT DEM N100 DIAMOND VERLEIHT MARIGOLD INDUSTRIAL DER PRODUKTREIHE NITROTOUGH™ EINEN NEUEN „GLANZ“

 

Wenn es um die gewünschten Eigenschaften von Vielzweck-Handschuhen geht, würden die meisten sagen, dass diese  idealerweise sehr guten Grip und eine starke Beständigkeit gegen Abnutzung haben sollten und natürlich bequem sein müssen.

 

Dank der Einführung unseres neusten Produktes, des Handschuhs Nitrotough™ N100 Diamond, gehen genau diese Wünsche in Erfüllung.

 

Vorgestellt wurde der N100 Diamond jüngst auf verschiedenen Fachmessen in ganz Europa. Die Handfläche dieses Handschuhs ist  mit einem Diamant-Muster ausgestattet, das dem Handschuh außerordentliche Griffigkeit verleiht, die besonders beim Handling von öligen Oberflächen zum Tragen kommt. Die Nitril-Schicht macht den Handschuh gut öl- und wasserabweisend und schützt auch gegen schädliche Einwirkungen durch ggf. leicht schadstoffbelastete Gegenstände, falls solche angefasst werden müssen.

 

Die Handfläche hat außen eine hauchdünne Schutzschicht aus Nitrilschaum und ist innen mit nahtlosem Nylon-Futter besetzt. Das macht den Nitrotough™ N100 Diamond extrem flexibel und sorgt für  sehr gute Beweglichkeit der Hände und Finger, so dass er auch sehr bequem zu tragen ist. Somit ist er der ideale Handschuh für ein breites Aufgabenspektrum, wenn Dinge angefasst und gegriffen oder auch kontrolliert und geprüft werden müssen.

 

Der Handschuh ist in 5 Größen erhältlich: 7, 8, 9, 10 und 11. Er bietet die EN 388-Werte 4121, was seine große Beständigkeit gegen Abrieb und Abnutzung beweist. Der N100 Diamond Handschuh ist damit eine wertvolle Ergänzung der Nitrotough™ Familie von Marigold® Industrial.

 


persÖnliche erfahrungen EINes kunden

POLARFORSCHER ERWECKT AUFSEHEN DURCH MARIGOLD INDUSTRIAL PF INSULATOR™

 

Als Mark Starling an einem der mörderischsten Rennen dieser Welt teilnahm – dem Polar Challenge 2010 Rennen zum Nordpol – hob er sich sichtlich von  den anderen Teilnehmern ab.

 

Mark arbeitet für Kier, ein Bauunternehmen und wichtiger Kunde von Marigold. Er ist dort Leiter für Sicherheit in der Abteilung Partnership Homes.  Mark nahm ein Paar Marigold® Industrial Orange Viz PF Insulator™ Handschuhe mit. Auf diesem über 580 Kilometer langen Treck über das Polareis  zum Nordpol traten er und sein Mitstreiter James Davers gegen 8 andere Teams an.

 

Der Viz PF Insulator™, erhältlich in gelb und orange, hat hervorragende Grip-Eigenschaften - sowohl in trockenen wie feuchten Verhältnissen. Dieser Handschuh leistete ihm auf  den ersten Etappen des Rennens sichere und gute Dienste.  Als sich Mark aber immer weiter dem Nordpol näherte, wo die Temperaturen unter –50°C fallen und Windgeschwindigkeiten bis 160 km/h erreicht werden, wurde es ihm selbst mit dem PF Insulator™ (der thermischen Schutz bis zu –30°C. bietet) zu kalt.

So hatte er noch eine spezielle Ausrüstung für die Arktis dabei.

 

“Sehr wenige Menschen erhalten jemals die Gelegenheit, die Arktis zu  erleben, und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeiner von ihnen Marigold® Industrial Handschuhe getragen hat. Bei Kier sind auf allen Baustellen Handschuhe Pflicht. Deshalb bin ich daran gewöhnt, Marigold® Industrial Handschuhe zu tragen, wenn ich draußen vor Ort bin. Also war es nur selbstverständlich, sie auch hier mitzunehmen", sagte Mark

 

Bei dem Rennen ging es um die Beschaffung von Geld für den Wiederaufbau des durch ein Erdbeben verwüsteten Haiti.  Mark und James erreichten den Nordpol in 12 Tagen, 23 Stunden und 53 Minuten, und sie belegten damit einen achtbaren 4. Platz. Noch wichtiger dabei  ist aber, dass Mark von den insgesamt anvisierten 59.000 Euro über 29.000 Euro für die gute Sache gewinnen konnte.

 


information zum Unternehem

GEMEINSAME PRÄSENTATION VON MARIGOLD INDUSTRIAL UND VERTRETERN DES ARBEITS - UND GESUNDHEITSSCHUTZES ZUR ZUKUNFT  VON HAND - UND ARMSCHUTZ

 

Marigold® Industrial ist weiter dabei, seine Position als international führende Marke für Hand- und Armschutzbekleidung auszubauen. In diesem Zusammenhang wurde Marigold® Industrial kürzlich  eingeladen, auf einer führenden Gesundheits - und Sicherheitsmesse  an der Seite der nationalen Behörde für Arbeitsschutz, dem Health and Safety Executive (HSE), zu sprechen.

 

Country Manager John Thorne hielt zusammen mit Bob Rajan, Principal Strategist und HM Principal Inspector von Health and Safety bei HSE, eine Präsentation über die Zukunft der Hand- und Armschutzbekleidung. Zum Thema stand die Entwicklung in den letzten 25 Jahren und die Frage, wie der technische Fortschritt bei der Herstellung und bei den Faserstoffen weiterhin den Schutz der Träger und deren Wohlbefinden verbessern wird.

 

“Wir freuen uns sehr, dass wir die Präsentation an der Seite der nationalen Behörde für Gesundheit und Arbeitsschutz durchführen konnten. Es war eine besonders gut besuchte Präsentation. Delegierte erhielten die Möglichkeit zu sehen, wie weit die Entwicklung auf dem Gebiet des Handschutzes in den letzten Jahren gekommen ist. Sie konnten sich auch über die verschiedenen Bereiche informieren, in denen Fortschritte gemacht worden sind, sowohl hinsichtlich  Herstellung und der verwendeten Materialien wie auch hinsichtlich des zukünftig zu erwartenden Umweltschutzes und des verbesserten Nutzens und Komforts für die Beschäftigten, die die Handschuhe  tragen", sagte John.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass Marigold® Industrial mit der HSE zusammengearbeitet hat. Bereits zuvor gab es gemeinsame Initiativen, um die Aufmerksamkeit auf die Gefahren von Hautkrankheiten und Hautentzündungen speziell beim Friseurhandwerk zu lenken.

 

"Als führende Marke der Hand- und Armschutzbekleidung investieren wir viel in die Entwicklung von Produkten und Materialien, um sicherzustellen,  dass wir weiterhin unsere Führungsposition  behaupten. Diese Präsentation gab  uns die Gelegenheit, einem internationalen Publikum zu zeigen, welche  Fortschritte es jüngst gegeben hat und wohin die zukünftige Entwicklung bei der Hand - und Schutzbekleidung gehen wird", fügte John hinzu.

 


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